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Liebe Studierende,

der erste (offizielle) Bachelor-Jahrgang wird in diesem Sommer seinen Abschluss bestreiten. Daher rauchen gerade die Köpfe und Tastaturen derjenigen von euch, die ihre Bachelor-Arbeiten schreiben. Aber was ist das eigentlich, eine B.A.-Abschlussarbeit; was kann innerhalb ihres Umfangs überhaupt geleistet werden?

In einem Kolloquium unter dem Titel „Chancen und Grenzen einer Bachelor-Arbeit“ bekommt ihr die Möglichkeit zu zeigen, was eine B.A.-Arbeit sein kann. Ihr stellt eure Projekte im jeweiligen Stadium vor und tretet in einen Austausch mit Studierenden, die sich ebenfalls mit ihrer ersten Abschlussarbeit beschäftigen (sowie mit eingeladenen Dozierenden), um in entspannter, aber sachlicher Atmosphäre Anregungen und Hinweise zu erhalten.

Zweites Ziel ist es, nachfolgenden B.A.-Studierenden anhand praktischer Beispiele zu zeigen, was geeignete Problemstellungen für B.A.-Arbeiten sein könnten, mit welchen Methoden sich Themen bearbeiten lassen und warum es sich bei den B.A.-Arbeiten gerade nicht nur um eine „doppelte Hausarbeit“ handelt.

Versteht dies auch als eine seltene Chance, eure geleistete Arbeit einer Öffentlichkeit zu präsentieren und die geschriebenen Seiten nicht im Regal verstauben zu lassen. Und wer weiß, welche Ideen (für Publikationen, Projekte o. ä.) sich aus den Gesprächen und Diskussionen ergeben?

Die Arbeiten können mit Folien oder PowerPoint präsentiert werden. Die Redezeit sollte 15 Minuten nicht übersteigen.

Wir bitten euch, bis zum 29.05.2009 ein Exposé (max. 400 Wörter; doc oder pdf), in dem ihr euer Thema und die Methode kurz umreißt, für die Teilnahme am Kolloquium an ellermann.ralph(at)gmail.com oder r.wolfsteller(at)gmx.de zu senden. Die Kolloquien werden Mitte-Ende Juni stattfinden, die genauen Termine und die Anzahl der Veranstaltungen (max. drei) werden nach Einsendeschluss bekannt gegeben.

Meldet euch an!